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Linke Sammlungsbewegung

"Aufstehen" plant neuen Anlauf

                                                               Interview mit Oskar Lafontaine siehe links und Infos >

Als sich Sahra Wagenknecht von der Partei Die Linke im März 2019 aus "Aufstehen" zurückzog, wurde es deutlich ruhiger um die Bewegung. In Zeiten von Corona könnte sie jetzt wieder neu an Fahrt gewinnen, wie der Linke-Politiker Oskar Lafontaine, der als Mit-Initiator der Bewegung gilt, sagt.

 Im September 2018 wurde die linke Sammlungsbewegung "Aufstehen" gegründet. Das Ziel: der Einsatz für eine gerechtere Welt, vereint mit Menschen aus politischen Initiativen, sozialen Bewegungen und verschiedenen Parteien.

Zum Auftakt bei der Bundespressekonferenz war viel Prominenz dabei. Der Grünen Politiker Ludger Vollmer, der bekannte Theatermacher Bernd Stegemann und die SPD-Politikerin und Oberbürgermeisterin von Flensburg Simone Lange. Die Hauptfigur und Zugpferd war Sahra Wagenknecht, die zum Start die Beweggründe für die Gründung von "Aufstehen" verkündete:

"Ich denke, wenn man sich in diesem Land umsieht, dann spürt man: Deutschland verändert sich und Deutschland verändert sich in eine Richtung, die viele Menschen nicht wollen. Die sozialen Spaltungen sind tiefer geworden, das Klima wird rauer, es wird teilweise auch aggressiver, und der Zusammenhalt geht verloren."
Über 100.000 Mitglieder haben sich zu Beginn registriert, Aufbruchstimmung herrschte. Doch nur ein halbes Jahr später zog sich Wagenknecht zurück, innere Streitereien führten zum Austritt vieler Mitstreiter. "Aufstehen" schien kurz vor dem Aussterben zu stehen.

Nun soll es zu einem Neustart der Sammlungsbewegung kommen und Tom Böttcher und Marco Seiffert sprechen darüber mit dem Linke-Politiker Oskar Lafontaine.





Lokales:

                                                         

Bald soll hier der erste Spatenstich für den Grundstein einer neuen Wohnanlage erfolgen. Die neuen Tennisplätzen mit Clubhaus sind im Sportzentrum schon lange realität. Mit Steuergelder soll sparsam umgegangen werden, so betonen alle Gemeinderäte. Gehört der Bau einer neuen Tennisanlage für 1,5 Millionen zu den Pflichtaufgaben der Gemeinde und sieht so der sparsame Umgang mit Steuergeldern aus? Der Start zum Bau der geplanten Wohnanlage lässt wohl noch eine Weile auf sich warten.



 

Hartz IV oder eine kleine Rente verhindern oft die Teilhabe am sozialen Leben.  Auch in unserer Gemeinde gibt es viele Menschen, die von Sozialhilfe leben müssen. Diese Mitbürgerinnen wieder in die Gesellschaft zu integrieren  und ihnen ihre Würde zurückzugeben ist uns ein großes Anliegen.





                               

Geparktes Blech, soweit das Auge reicht. Wir zerstören unsere Ortszentren mit überall geparkten Fahrzeugen.  Auf der Parkplatzsuche wird immer weniger Rücksicht auf Gehwege und Ausfahrten genommen.  Der stehende sowie der fließende Verkehr werden zu einer stetig steigenden Belastung der Anwohner. Nur ein Umdenken, weg vom Individualverkehr, kann diese Probleme lösen. Wir wollen mit neuen Ideen und Lösungsvorschlägen zu einer Entspannung der Verkehrssituation beitragen.




Seit der schöne Wasserturm nicht mehr in Betrieb ist, hat sich die Trinkwasserqualität um einiges verschlechtert. Mit dem Auffinden von Tetrafluoracetat in unserem Trinkwasser ist die Illusion, der Neckar sei vom Grundwasser getrennt, erledigt. Die Frage ist nur, was kann das "schützende" Uferfiltrat noch alles nicht herausfiltern. Ist unser Trinkwasser wirklich ein sauberes unbelastetes Lebensmittel? Die Chemikalienbelastung des Neckarwassers ist für uns Verbraucher ein unbekanntes Risiko.