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Zeitung Zero Covid

  

Pünktlich zum 1. Mai kommt die zweite Zero-Covid-Zeitung heraus! Jetzt vorbestellen

DREI MILLIONEN Menschen starben weltweit bislang im Zusammenhang mit Corona. Davon 565.000 in den USA, 365.000 in Brasilien und 170.000 in Indien. In Europa gibt es bereits vier Länder mit mehr als 100.000 Corona-Toten (Großbritannien, Frankreich, Russland und Italien). Wir erleben die GRÖSSTE PANDEMIE seit der Spanischen Grippe, also seit gut 100 Jahren.

ALS EIN NATUREREIGNIS, als ein von außen auf die Menschheit hereinbrechendes Übel, wird uns Covid-19 beschrieben. Das ist FALSCH. Die Pandemie ist wesentlich Ergebnis der kapitalistischen Globalisierung, der Durchdringung von Natur und Umwelt von einer Wirtschaftsweise, die ausschließlich auf Verwertung basiert. Mit ihr werden alle Schutzräume beispielsweise für Wildtiere zerstört. Viren aus der Wildtierwelt werden so auf Menschen übertragen (Stichwort: Zoonose).

MERKEL, MACRON & KURZ BEHAUPTEN: „Wir tun unser Bestes“. Das trifft nicht zu. In mehr als einem Dutzend Ländern mit mehr als 1,8 Milliarden Menschen gibt es ein Leben nahe Zero Covid. U.a. in Taiwan, Neuseeland, Australien, Vietnam, Südkorea und China. Dort können die Menschen seit langem weitgehend ihr gewohntes Alltagsleben führen. Anstelle von „flatten the curve“ (die Kurve der Infektionen niedrig halten) wird dort eine Gesundheitspolitik verfolgt, bei der die Eindämmung der Infektionen auf nahe Null das Ziel ist. Damit erst wird ein Zustand erreicht, bei dem Infektionsketten exakt verfolgt und die Epidemie weitgehend gestoppt werden können.

Eine ERBÄRMLICHE JOJO-LOCKDOWN-POLITIK betreiben stattdessen die westlichen Regierungen. Maßstab sind dabei nicht die Gesundheit der Menschen, sondern allein die Kapazität des Gesundheitssystems. Wobei dieses sich oft in einem miserablen Zustand befindet (Stichworte: Privatisierung; Fallpauschalen). Allein in Deutschland wurden im Corona-Jahr 2020 weitere 20 Kliniken geschlossen. Gut 100.000 Pflegekräfte fehlen – weil ihnen die Politik zu viel aufbürdet und die Klinik-Betreiber zu wenig bezahlen. Diese Politik ist verantwortlich für den Tod von Zehntausenden.

JETZT, NACH OSTERN, drängen Kanzlerin, Koalition und RKI auf einen „harten Lockdown“, auf „bundeseinheitliche Regeln“ und auf die Neufassung des Infektionsschutz-Gesetzes. Doch VOR Ostern fand das Gegenteil statt: Es gab das Bund-Länder-Kommunen-Chaos. Modellversuche und „Malle-Urlaub“ auch bei hohen Infektionszahlen. All das mitten in die dritte Welle hinein.

MERKEL, MACRON & KURZ SAGEN: „Die Impfkampagne läuft. Im Sommer ist das Meiste überstanden.“ Dabei werden zwei Dinge übersehen: Erstens, dass die EU keine Insel ist. Das Virus wird solange, wie die Pandemie weltweit nicht eingedämmt ist, immer wieder zurückkehren. Zweitens, dass die lange Dauer, in der sich das Virus in Europa ausbreiten kann, es zu immer neuen und immer gefährlicheren Virus-Mutationen kommt. Viel spricht dafür, dass es zu Mutanten kommt, gegen die die vorhandenen Impfstoffe weitgehend wirkungslos sind.

ZEROCOVID FORDERT: Die Reduktion der Infektionen nahe Null. Das ist notwendig, um eine große Zahl von Menschenleben zu retten. Das ist machbar durch eine solidarische Kraftanstrengung der Gesellschaft. Eine Fortsetzung der Jojo-Politik bringt weiteren zehntausenden Menschen den Tod.

BOLSONARO, UNTERNEHMERVERBÄNDE UND DIE POLITISCHE RECHTE SAGEN: Die Wirtschaft muss außen vor bleiben. Wir sagen: Bleibt das so, dann wird sich das Virus immer wieder aufs Neue ausbreiten. Im Rahmen eines solidarischen Shutdowns, getragen von unten, müssen auch alle nicht-systemrelevanten Bereiche der Wirtschaft für eine gewisse Zeit herunter gefahren werden. Das erfordert einen flächendeckendenSchutzschirmfür die dort Beschäftigten.

Redaktion & Autorinnen und Autoren der ZeroCOVID-Zeitung Nr. 2:

Bini Adamczak / Christoph Butterwegge / Wolfgang Alles / Kathrin Hartmann / Wolfgang Hiehn / Verena Kreilinger / Yaak Pabst / Bea Sassermann / Jonathan Schmidt-Dominé / David Schrittesser / Christoph Wälz / Winfried Wolf / Christina Zacharias / Christian Zeller


Information zur Petition: Sofortige Aufhebung aller in der "Corona-Krise" verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!

 


Informationen zur Impfung
   


  "Sofortige Aufhebung aller in der "Corona-Krise" verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!

Die Covid-19-Impfkampagne, die laut offiziellem Narrativ zur 'Normaltät' führen soll, ist in vollem Gange. Was u.E. fehlt, sind Informationen über diese 'Impfung'.
Wir möchten Ihnen aus Informationen, die uns vorliegen, eine Auswahl vorlegen, die für die Beurteilung der 'Impfung' hilfreich sein könnte:
Eine aktuelle sehr übersichtliche Zusammenstellung von Impfnebenwirkungen finden Sie hier: www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/198-ema-datenbank-gemeldete-todesfaelle-und-nebenwirkungen-nach-impfung
Der Berliner Arzt Dr. Josef Thoma spricht Klartext zur Frage: Impfen oder nicht?: www.youtube.com/watch?v=LuOu9y-Ilpk
Der niederländische Virologe Geert Vanden Bossche, sonst ein Impf-Befürworter, schlägt Alarm: www.epochtimes.de/politik/ausland/dramatischer-appell-an-die-who-top-virologe-warnt-vor-massensterben-durch-corona-impfungen-a3473412.html
Die Mitinitiatoren unserer Petition, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben folgenden Artikel zum Thema verfasst:
das-krokodil.com/krokodil36-testen-testen-testen-impfen-impfen-impfen.html
Ausführliche Informationen über Corona- und andere Impfungen erhält man in dem Interview des Corona-Ausschusses mit Robert F. Kennedy jr.: www.youtube.com/watch?v=Flr7f1mV3Zs
Dass Mainstream-Medien auch Wissenswertes zu bieten haben, zeigt folgendes Video von SPIEGEL-TV: youtu.be/XNmWvem7-XI , in dem gezeigt wird, wie es einem Forscher ergehen kann, der einen offensichtlich zu preiswerten Impfstoff entwickelt hat.

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Auszug:  Mehr Demokratie e.V.

Das Corona-Virus hat eine Krise mit Superlativen ausgelöst: Noch nie wurden in so kurzer Zeit so viele Grundrechte eingeschränkt, noch nie wurde so deutlich offenbar, was die Gesundheitssysteme hier und anderswo auf dieser Welt zu leisten vermögen, selten war die Unsicherheit, politische Entscheidungen zu fällen und zu begründen so spürbar wie in diesen Wochen. Zugleich verständigen sich die Menschen darauf, sich um der Schwächsten willen solidarisch zu verhalten und tragen angeordnete Maßnahmen mit.

 Es bestehen aber auch Ängste, dass der zweite Ausnahmezustand  zur Normalität werden könnte , in aller Eile könnten Entscheidungen getroffen werden, die schlecht begründet und nicht mehr nachvollziehbar sind. Die Solidarität der Menschen untereinander fußt auf dem Vertrauen in die Politik. Dies darf nicht verspielt werden.

1. Die Parlamente sind legitimiert, zu entscheiden. Das muss so bleiben!
Gesetzgebung und parlamentarische Kontrolle der Regierung müssen auch in Krisenzeiten beim Bundestag und den Landesparlamenten verbleiben. Es braucht kein Not-Parlament. Entscheidungen, die Grundrechte betreffen, können nur vom Parlament getroffen werden. Es ist zu hinterfragen, wenn in solcher Zahl und Intensität Grundrechte auf dem Verordnungsweg durch Ministerien eingeschränkt werden.

2. Parlamentarische Diskussion öffentlich führen
Die aktuellen Maßnahmen sind drastisch; sie müssen öffentlich diskutiert werden. Das Prinzip der Öffentlichkeit bei parlamentarischen Entscheidungen muss gerade jetzt gewahrt bleiben. Fahren Parlament und Regierung auf Sicht, wollen Bürgerinnen und Bürger sie dabei sehen.

 3. Beratungsgremien breit besetzen
Die Beratung der Politik muss interdisziplinär erfolgen. Die Pandemie ist vordergründig ein medizinisch-pflegerisches Problem. Aber eben nicht nur. Die Mitwirkung der Sozialwissenschaften, der Ethik, der Ökonomie, von Rechts- und Politikwissenschaft sind unverzichtbar. Schließlich sind „Nebenwirkungen“ der Corona-Krise mit zu bedenken: Soziale Isolation, Angstzustände und Depressionen, das Ansteigen häuslicher Gewalt, der
Verlust von Pflege und Einschränkungen in der Gesundheitsversorgung, die wirtschaftlichen und existentiellen Folgen.

4. Transparenz sichern
Jetzt heißt es, den Standard der Informationsfreiheit zu erfüllen: Strategiepapiere, Szenarien, Gutachten, Modellrechnungen von Ministerien und Instituten müssen automatisch veröffentlicht werden. Zudem sind die von den Regierungen eingesetzten Krisenstäbe und ihre Besetzung transparent zu machen.

5. Versammlungs- und Demonstrationsrecht erhalten
Das öffentliche Leben ist fast vollständig lahmgelegt. Damit sind die Versammlungsfreiheit, demokratische Teilhabemöglichkeiten und das Demonstrationsrecht stark eingeschränkt. Demokratie und Zivilgesellschaft dürfen durch das Corona-Virus keinen irreparablen Schaden nehmen. Die Zivilgesellschaft übt sich schon lange darin, sich digital zu artikulieren. Dies kann jedoch Meinungsäußerungen im öffentlichen Raum nicht ersetzen. Die Bundesländer sollten Versammlungen und Demonstrationen zulassen, wenn das Infektionsrisiko durch Schutzmaßnahmen so gering gehalten werden kann wie durch die Anweisungen für den öffentlichen Raum. Die Politik ist gut beraten, Themen, bei denen ein großer Diskussionsbedarf in der Zivilgesellschaft zu vermuten ist, nicht gerade jetzt durchzuziehen, zumal es derzeit kaum möglich ist, Bürger- oder Volksbegehren zu starten. Dies würde sonst das Vertrauen in die Schutzmaßnahmen erheblich beschädigen.

6. Weltweit solidarisch sein
Die globale Ungleichheit wird in der Corona-Krise offenbar: Die Folgen sind für die Schwächsten am härtesten. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt helfen. Das Corona-Virus lehrt uns: Wir gehören zu der einen Weltfamilie.




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