Wir haben die Erde von unseren Enkeln nur geliehen!

Ihr Slogan


Pressemitteilungen:




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Offener Brief von Peter Grohmüller Bürger der Gemeinde

an die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Heidelberg

Dr. Franziska Katharina Brantner

Lothar Binding

Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers 

Betreff: Bekämpfung/Eindämmung der Corona-Pandemie in der Bundesrepublik Deutschland 

Sehr geehrte Frau Brantner,

sehr geehrter Herr Binding,

sehr geehrter Herr Lamers, 

Gestatten Sie mir zunächst, Ihre kostbare Zeit mit einer umfangreichen Nachricht zu beanspruchen und die Bitte, diese zeitnah zu kommentieren.

Sein nunmehr 9 Monaten sehen sich die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik mit bisher noch nie dagewesenen Einschränkungen ihrer verfassungsverbrieften Rechte konfrontiert; über Maßnahmen, deren Sinnhaftigkeit sich bei eingehender Betrachtung dem gesunden Menschenverstand entziehen.

Denn diese Maßnahmen basieren allesamt auf Daten eines überschaubaren Kreises von Wissenschaftlern, die der Bevölkerung seitens der Bundesregierung und der Medien unisono als Experten präsentiert werden. Gleichzeitig werden Bürgerinnen und Bürger, die „sich erdreisten“, von ihrem Recht gemäß Art. 5 GG Gebrauch zu machen und diese Maßnahmen kritisch zu hinterfragen, als Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner, Covidioten und dergleichen mehr diskreditiert. Ein äusserst merkwürdiges Verständnis von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. 

Dass divergierende Meinungen anderer ausgewiesener Wissenschaftler, wie Herrn Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, um nur einen zu nennen, dabei völlig ignoriert werden, befeuert geradezu die Zweifel an der Plausibilität und der Legitimität der Beschlüsse.

Die Medien sekundieren diese in gespenstischer Geschlossenheit und sedieren die Bürgerinnen und Bürger geradezu tagtäglich mit Zahlen und Tabellen, die sich längst jeglichem informativen Charakter entziehen. Gleichzeitig „begründet/rechtfertigt“ die Bundesregierung ihr immer härteres Vorgehen gegen die Bürgerinnen und Bürger mit eben jenem kryptischen Datenwust, der von Herrn Prof. Dr. Sucharit Bhakdi u. A. in schöner Regelmäßigkeit und mit fundierter, plausibler Argumentation als haltlos erklärt wird.

Wenn über die Aussetzung erheblicher Teile der Grundrechte tatsächlich ein höheres Ziel, nämlich das Wohl der Allgemeinheit verfolgt wird, dann ersuche ich Sie, die sie de jure auch meine Interessen als Wähler und Steuerzahler vertreten sollen, mir nachstehende aufgeführte augenscheinliche Widersprüche zu erklären und mit diesem „höheren Ziel“ in Einklang zu bringen: 

  • die massive Einschränkung sozialer Kontakte

bei gleichzeitig stattfindenden Fußball-Bundesligaspielen

und Fußball-Länderspielen in Hochrisikogebieten.

  • die Schließung sämtlicher kultureller Einrichtungen

bei gleichzeig uneingeschränktem Betrieb von Kaufhäusern

  • der Umstand, dass vier Personen einer fünfköpfigen Familie positiv auf Corona getestet wurden und das jüngste Kind (negativ getestet) weiterhin uneingeschränkt die Kita besuchen darf
  • der Umstand, dass von einer dreiköpfigen Familie lediglich der Vater auf Corona getestet wurden musste und diese 24 Stunden danach uneingeschränkt eine Flugreise antreten durfte
  • die länderspezifischen Erlasse an Schulen und Kindergärten, zu deren Durchführungen sich die zuständigen Stellen zum Teil gegenseitig widersprechen
  • der Umstand, dass sämtliche Erlasse und Einschränkungen, die bereits in Kraft getreten sind und noch geplant werden, ausschließlich auf Daten basieren, die anhand von PCR-Tests erhoben wurden.

Von dem Erfinder dieser Tests und Nobelpreisträger Kary Mullis stammt nachstehende Aussage, die man auf www.aerzteblatt.de lesen konnte:

„Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden. Die Messung ist nicht exakt. PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“ 

Ich könnte diese Auflistung noch beliebig weiterführen. Das wäre jedoch redundant und nicht zielführend. Aber all diese Punkte verbindet eines mit einer überwiegenden Anzahl von Statements, die aus der Kreisen von Politik und „Experten“ in befremdlicher Einigkeit abgegeben werden: Sie entbehren allesamt jeglicher Plausibilität.

Anschließen möchte ich Sie bitten, diese Widersprüche fundiert zu widerlegen, sofern dies überhaupt möglich sein sollte und verbleibe  

mit freundlichen Grüßen 

Peter Grohmüller

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Dieser Artikel sollte im AMB veröffetlicht werden, wurde jedoch von der Verwaltung zurückgewiesen.

Es gibt sie noch, die Zivilcourage  
   Mit seiner „Analyse einer ausgerufenen Pandemie“ bezieht der Edinger Helmut Knopf Position gegen die von RKI und Regierungsstellen veröffentlichten Verlautbarungen und ihren darauf basierenden Maßnahmen. Geplant war, die sechsseitige Ausarbeitung dem Mitteilungsblatt beizulegen, um auch diejenigen zu erreichen, die mit Internet oder E-Mail nichts am Hut haben. Dies sei seitens der Gemeinde abgelehnt worden, da es nicht mit den AMB-Richtlinien übereinstimme. Gleichzeitig, so der Autor, wurde dem Verlag von der Verwaltung geraten, dies zu unterlassen.    Sechs Seiten Text sind heftig, sie zu lesen braucht Zeit. Doch die Mühe lohnt allemal. Man muss nicht mit dem Autor einer Meinung sein und alles gutheißen. Knopfs Analyse hebt sich zumindest wohltuend von der Panikmache der Mainstream-Medien ab und bietet einen anderen Blick auf Corona.    Die Druckkosten von über 500 Euro hat er aus eigener Tasche gezahlt, erfährt derzeit sowohl positives als auch negatives Echo. Genau das ist Zivilcourage im Wortsinn und steht in bester Tradition zu Voltaire: „Ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.“  Unter K.10.2020@gmx.de kann das Essay per Mail angefordert werden, den Absendern sichert Knopf absolute Vertraulichkeit zu.  (AW)


             Helene+Dr.Ansgar Klein


Die Entwicklung in der derzeitigen 'Corona-Krise', insbesondere, was die Einschränkungen unserer Grundrechte anbetrifft, ist derart dramatisch, dass wir schon wieder 'zur Feder greifen'.
Am 3. November haben die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD einen Gesetzentwurf vorgelegt < dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/239/1923944.pdf >, der den Titel trägt: "Drittes Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite".
Der Inhalt dieses Gestzentwurfs hat die Dortmunder Rechtsanwältin Ivett Kaminski veranlasst, folgendes Schreiben an die Bundestagsabgeordneten zu richten:


Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,

im Namen des Volkes und zum Wohl des Volkes bitte ich Sie inständig; nein, ich flehe Sie sogar an, den von der CDU/CSU und SPD am 03.11.20 vorgelegten neuen Gesetzesentwurf (Drucksache 19/23944, Auszug), der nahezu alle Grundrechte, nun auch per Gesetz außer Kraft setzt, nicht zu verabschieden und dafür Sorge zu tragen, dass unsere Demokratie über solche Gesetze, die angeblich dem Schutz der Bevölkerung vor Infektionen dienen sollen, nicht abgeschafft wird.

Die geplanten Maßnahmen sind extrem weitreichend, gehen über 38 Seiten, und betreffen nahezu alle Bereiche des Lebens. In dem Text finden Sie Passagen, die an schlimmste Diktaturen erinnern. Wenn dieses Gesetz so durch den Bundestag geht, ist die Demokratie meiner Meinung nach faktisch abgeschafft.

Sie alle haben folgenden Amtseid geleistet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“.

Es ist Ihre Pflicht, die Bevölkerung vor Schaden zu bewahren und das Grundgesetz zu wahren!"

Frau RA Kaminski hat uns ausdrücklich erlaubt, Ihr Schreiben weiterzuleiten, was wir mit der Bitte tun, Ihrerseits entsprechend an Mitglieder des Bundestages zu schreiben oder das Schreiben von RA Kaminski zu kopieren und in Ihrem Namen an Bundestagsabgeordnete zu senden.

Einige Adressen finden Sie hier:
, , Bundestagsfraktionen: , , , , weitere Namen über: www.bundestag.de/abgeordnete  alle Adressen der Bundestagsabgeordneten haben die Form: vorname.name@bundestag.de .


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Zum 2. Lockdown

Helene+Dr.Ansgar Klein hat eine neue Nachricht zu dieser Petition "Sofortige Aufhebung aller in der "Corona-Krise" verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!"


Der Beginn des nächsten 'Lockdowns' am 2. November 2020 ist Anlass genug, Sie auf vier ausgewählte Informationen aufmerksam zu machen:




 1. auf die Grafik rki-ili-2020-kw43.jpg , die das Robert Koch Institut veröffentlicht hat: grippeweb.rki.de/ , und zwar auf dem Datenstand vom 27.10 2020.

Die RKI-Grafik zeigt die fiebrigen Atemwegserkrankungen (ILI) der jüngsten vier Jahre. Sie ist ergänzt um die beiden roten Kreuze. Das rechte Kreuz markiert den Zeitpunkt, als der erste Lockdown begonnen hat - in der zweiten Märzhälfte 2020. Das linke Kreuz markiert den Zeitpunkt, als am 28.10.2020 der zweite Lockdown beschlossen wurde. Die Lockdown-Phasen beginnen absurderweise jeweils in einem Moment eines Tiefstands der Erkrankungen. Hinzu kommt die folgende Aussage des RKI: "Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 43. KW 2020 (19.-25.10.) in insgesamt elf (39 %) der 28 eingesandten Sentinelproben ausschließlich Rhinoviren identifiziert. In keiner der untersuchten Sentinelproben wurden Influenzaviren oder SARS-CoV-2 identifiziert." Mit anderen Worten: für den am 2.11.2020 beginnenden Lockdown gibt es keine begründende Datenlage.

2. auf den aufklärenden  Vortrag von Dr. Daniele Ganser zum Thema "Corona und die Medien": www.youtube.com/watch?v=3gertJ5VFfM&feature=youtu.be

3. auf die letzte Rede von Robert F. Kenndy jr., in der er den drohenden Verlust unserer Grundrechte thematisiert; hier in deutscher Übersetzung: www.ac-frieden.de/2020/11/01/rede-von-robert-f-kennedy-zum-drohenden-verlust-unserer-grundrechte/

4. auf einen aufrüttelnden Beitrag von Albrecht Müller in den NachDenkSeiten: "Faschismus im Gewand der Demokratie"  www.nachdenkseiten.de/?p=66272;

Bleiben wir wachsam!

Friedliche Grüße!

Helene+Dr.Ansgar Klein


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Auszug:  Mehr Demokratie e.V.

Das Corona-Virus hat eine Krise mit Superlativen ausgelöst: Noch nie wurden in so kurzer Zeit so viele Grundrechte eingeschränkt, noch nie wurde so deutlich offenbar, was die Gesundheitssysteme hier und anderswo auf dieser Welt zu leisten vermögen, selten war die Unsicherheit, politische Entscheidungen zu fällen und zu begründen so spürbar wie in diesen Wochen. Zugleich verständigen sich die Menschen darauf, sich um der Schwächsten willen solidarisch zu verhalten und tragen angeordnete Maßnahmen mit.

 Es bestehen aber auch Ängste, dass der zweite Ausnahmezustand  zur Normalität werden könnte , in aller Eile könnten Entscheidungen getroffen werden, die schlecht begründet und nicht mehr nachvollziehbar sind. Die Solidarität der Menschen untereinander fußt auf dem Vertrauen in die Politik. Dies darf nicht verspielt werden.

1. Die Parlamente sind legitimiert, zu entscheiden. Das muss so bleiben!
Gesetzgebung und parlamentarische Kontrolle der Regierung müssen auch in Krisenzeiten beim Bundestag und den Landesparlamenten verbleiben. Es braucht kein Not-Parlament. Entscheidungen, die Grundrechte betreffen, können nur vom Parlament getroffen werden. Es ist zu hinterfragen, wenn in solcher Zahl und Intensität Grundrechte auf dem Verordnungsweg durch Ministerien eingeschränkt werden.

2. Parlamentarische Diskussion öffentlich führen
Die aktuellen Maßnahmen sind drastisch; sie müssen öffentlich diskutiert werden. Das Prinzip der Öffentlichkeit bei parlamentarischen Entscheidungen muss gerade jetzt gewahrt bleiben. Fahren Parlament und Regierung auf Sicht, wollen Bürgerinnen und Bürger sie dabei sehen.

 3. Beratungsgremien breit besetzen
Die Beratung der Politik muss interdisziplinär erfolgen. Die Pandemie ist vordergründig ein medizinisch-pflegerisches Problem. Aber eben nicht nur. Die Mitwirkung der Sozialwissenschaften, der Ethik, der Ökonomie, von Rechts- und Politikwissenschaft sind unverzichtbar. Schließlich sind „Nebenwirkungen“ der Corona-Krise mit zu bedenken: Soziale Isolation, Angstzustände und Depressionen, das Ansteigen häuslicher Gewalt, der
Verlust von Pflege und Einschränkungen in der Gesundheitsversorgung, die wirtschaftlichen und existentiellen Folgen.

4. Transparenz sichern
Jetzt heißt es, den Standard der Informationsfreiheit zu erfüllen: Strategiepapiere, Szenarien, Gutachten, Modellrechnungen von Ministerien und Instituten müssen automatisch veröffentlicht werden. Zudem sind die von den Regierungen eingesetzten Krisenstäbe und ihre Besetzung transparent zu machen.

5. Versammlungs- und Demonstrationsrecht erhalten
Das öffentliche Leben ist fast vollständig lahmgelegt. Damit sind die Versammlungsfreiheit, demokratische Teilhabemöglichkeiten und das Demonstrationsrecht stark eingeschränkt. Demokratie und Zivilgesellschaft dürfen durch das Corona-Virus keinen irreparablen Schaden nehmen. Die Zivilgesellschaft übt sich schon lange darin, sich digital zu artikulieren. Dies kann jedoch Meinungsäußerungen im öffentlichen Raum nicht ersetzen. Die Bundesländer sollten Versammlungen und Demonstrationen zulassen, wenn das Infektionsrisiko durch Schutzmaßnahmen so gering gehalten werden kann wie durch die Anweisungen für den öffentlichen Raum. Die Politik ist gut beraten, Themen, bei denen ein großer Diskussionsbedarf in der Zivilgesellschaft zu vermuten ist, nicht gerade jetzt durchzuziehen, zumal es derzeit kaum möglich ist, Bürger- oder Volksbegehren zu starten. Dies würde sonst das Vertrauen in die Schutzmaßnahmen erheblich beschädigen.

6. Weltweit solidarisch sein
Die globale Ungleichheit wird in der Corona-Krise offenbar: Die Folgen sind für die Schwächsten am härtesten. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt helfen. Das Corona-Virus lehrt uns: Wir gehören zu der einen Weltfamilie.




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